6. Mai 2018 | 14:00 Uhr | Luitpoldplatz | Germersheim

Der brutale Mord in Kandel hat uns aufgewühlt: 

Am 27. Dezember 2017 wurde die 15-jährige Mia am hellichten Tag in einem Drogeriemarkt von einem afghanischen Mann mit einem Küchenmesser bestialisch ermordet. Der Täter war zuvor illegal eingereist und sein Asylantrag war bereits zweimal abgelehnt. Aber abgeschoben wurde er nicht, weil er als minderjährig galt: eine Lüge, wie ein medizinisches Gutachten inzwischen bewiesen hat.

Für die Politik ist das noch kein Anlass zum Umdenken: Der Bürgermeister der Verbandsgemeinde Kandel, Volker Poß, verweigert jedes Gespräch mit den Bürgern, die ein Umdenken und politische Konsequenzen fordern. Der Bürgermeister der Stadt Kandel, Günther Tielebörger, ruft sogar die Landespolitik zu Hilfe und organisiert eine „Gegendemo“ gegen Bürger, die Sicherheit und Schutz fordern. In diesem Rahmen kommt es zu gewalttätigen Ausschreitungen der linken Antifa gegen die Polizei. Nur der Landrat des Landkreises Germersheim, Fritz Brechtel, reagiert auf das Verbrechen, indem er die erneute „Inaugenscheinnahme“ der minderjährigen Asylbewerber anordnet mit medizinischer Überprüfung im „Zweifelsfall“. Das ist viel zu wenig!

„Wir sind das Volk!“ bedeutet: „Wir sind der Souverän!“ 

Um eine effektive Gefahrenabwehr zu betreiben, müssen Maßnahmen durchgesetzt werden, die nicht im Ermessen von Ämtern und Behörden liegen. Außerdem ist der medizinische Alterstest im Handröntgenverfahren viel zu ungenau. Es gibt deutlich genauere Methoden – warum sie nicht eingesetzt werden, ist unerklärlich.

Wenn die Verantwortlichen nicht den politischen Willen zur Veränderung aufbringen, müssen wir sie dazu zwingen! Wir sind der Souverän, wir haben diese Möglichkeit. Ein Bürgerbegehren ist der erste Schritt in einem mehrstufigen Verfahren, um den Bürgerwillen auf kommunaler Ebene durchzusetzen.

Wir fordern:

• elektronische Passkontrollen bei allen Einreisenden und

• DNA-Alterstests bei allen minderjährigen Flüchtlingen!

Unterstützen Sie diese Forderungen und kommen Sie zur Kundgebung am 6. Mai nach Germersheim!

FACEBOOK NEUIGKEITEN

Auf der Achse des Guten ist heute ein Artikel erschienen, der die Ereignisse um den Messermord an einer Frau und ihrem einjährigen Mädchen in Hamburg beleuchtet ("Die Enthauptung der Hamburger Justiz").

Unfassbar, was in Deutschland geschieht.
Unglaublich, dass die Öffentlichkeit nichts davon erfahren soll.
Eine Schande, dass gegen die vorgegangen wird, die es an die Öffentlichkeit bringen.

Freunde, es ist allerhöchste Zeit: Wir müssen ALLE Möglichkeiten ausschöpfen, um eine Kehrtwende dieser verfehlten Politik zu erreichen, die Kulturen miteinander vermischt, um letztlich der Barbarei Vorschub zu leisten.

Das heißt, wir brauchen den politischen Arm (Parlamentarische Oppositionsarbeit), den Druck von der Straße (Demonstrationen und Mahnwachen im ganzen Land) und direktdemokratische Maßnahmen (Bürgerbegehren, Volksinitiativen), damit die Energie, die durch das Aufwachen von immer mehr Bürgern frei wird, in praktische politische Konsequenzen umgesetzt wir.

Bitte unterstützt deshalb unser Bürgerbegehren im Landkreis Germersheim und kommt zur Kundgebung und zum Start unseres Bürgerbegehrens!
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Heute war das Kooperationsgespräch bei der Kreisverwaltung Germersheim mit Beteiligten der Verwaltung, der Polizei, des Ordnungsamtes und der Presse: In entspannter Atmosphäre wurde alles wichtige besprochen.

Jetzt geht es los: Wer Werbeflyer verteilen will (vor allem natürlich im Landkreis Germersheim und in den umliegenden Gegenden, aber auch überall sonst im Land), kann sich über eine Nachricht an die Admins dieser Seite wenden. Wir schicken Euch das Material gerne zu – vielen Dank für Eure Hilfe!

Das ist der erste Schritt für effektive Maßnahmen zur Bewältigung des hunderttausendfachen Asylbetrugs in Deutschland (weniger als 1% der sogenannten "Flüchtlinge" bekommen einen Asylstatus) – mit zum Teil tödlichen Folgen für die einheimische Bevölkerung. Viele weitere Schritte müssen auf direktdemokratischem Wege folgen, denn die Verantwortlichen in der Politik handeln viel zu zögerlich.

Mit dieser Maßnahme sind die vielen zumeist weiblichen Opfer, darunter Mia aus Kandel, Maria aus Freiburg, Mireille aus Flensburg, Keira aus Berlin (...), vielleicht nicht umsonst gestorben, weil viele weitere Opfer hoffentlich verhindert werden können.

Machen wir es möglich!

#Kandelistueberall
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4 days ago

Kandel ist überall

Cottbus gestern mit Christina von „Kandel ist überall“.

Steffen Kubitzki
Die baden-württembergische Landtagsabgeordnete, Dr. Christina Baum, sprach heute morgen auf der Kundgebung von "Zukunft Heimat" in Cottbus.
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Es geht weiter ...

Den Protest auf die Straße zu bringen ist das eine.

Das andere ist, konkrete Forderungen zu stellen an diejenigen, die verantwortlich sind. Der Landrat des Landkreises Germersheim hat als Konsequenz aus dem Mord an der 15-jährigen Mia durch einen abgelehnten Asylbewerber (der nur nicht abgeschoben werden konnte, weil er die Behörden über sein Alter getäuscht hatte) angeordnet, die "jugendlichen Flüchtlinge" erneut in Augenschein zu nehmen und deren Alter in Zweifelsfällen auch medizinisch zu überprüfen. Damit reagiert er auf den öffentlichen Druck, den die Proteste in Kandel erzeugt haben.

Üblicherweise wird dazu das Handröntgenverfahren eingesetzt, das aber viel zu ungenau ist und wahrscheinlich zu keinerlei Korrektur führen wird. Abgesehen davon wird das Alter von minderjährigen Asylbewerbern, die ein Ausweisdokument vorlegen können, gar nicht überprüft.

Wir fordern daher die Anschaffung von elektronischen Prüfgeräten, um die Echtheit der Ausweispapiere schnell vor Ort feststellen zu können (werden beim Zoll und der Polizei eingesetzt).

Außerdem fordern wir, bei ALLEN Asylbewerbern, die ohne echte Ausweispapiere kommen und angeben, minderjährig zu sein, eine Überprüfung des Alters durch einen DNA-Test (etwa nach Horvath) durchzuführen. Diese Methode ist viel genauer als das Handröntgenverfahren und wird beispielsweise im Landkreis Hildesheim eingesetzt.

Wer sich über das Instrument des Bürgerbegehrens informieren oder uns beim Sammeln von Unterschriften in den nächsten Wochen unterstützen möchte, ist am 6. Mai auf unserer Kundgebung richtig. Bitte verbreitet diese Info, denn Bürgerbegehren können überall durchgeführt werden, wo es Menschen gibt, die den verantwortlichen Politikern auf die Sprünge helfen wollen!

Der Verein Bürgerwille e.V. hat sich genau das zum Ziel gemacht: Bürgerinitiativen bei der Umsetzung von direktdemokratischen Projekten zu unterstützen.

Bitte unterstützt auch uns dabei!

#Kandelistueberall
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Am 3.3. demonstrierten über 4.000 Frauen und Männer friedlich gegen die Folgen einer völlig verfehlten Migrationspolitik, die in Deutschland schon viel zu viele Opfer gefordert hat. Sie stellten politische Forderungen und forderten die verantwortlichen Politiker auf, endlich Konsequenzen aus den schrecklichen Verbrechen zu ziehen, die inzwischen überall im Land passieren. In Kandel war die 15-jährige Mia wenige Wochen zuvor von einem angeblich ebenfalls minderjährigen Afghanen brutal mit dem Messer ermordet worden. Der Täter war vorher illegal nach Deutschland eingereist und sein Asylantrag war längst abgelehnt. Ein späterer Alterstest hat ergeben, dass er die Behörden über sein wahres Alter belogen hatte. Aber trotzdem war er in die 8. Klasse der örtlichen IGS gegangen, wo er sein späteres Opfer kennenlernte.

Trotz dieses Versagens auf allen Ebenen sehen die verantwortlichen Politiker keinen Grund, an ihrem Handeln etwas zu ändern. Im Gegenteil: Menschen, die sich friedlich für ein Umdenken einsetzen, werden als Rassisten beschimpft und verächtlich gemacht! Und zwar von schwarz vermummter Antifa, herrschender Politclique und Staatsmedien gleichermaßen.

Wer Schutz und Sicherheit fordert, ist nicht extrem!

Am 24. März 2018 kommen wir deshalb wieder, um ein Zeichen für Meinungsfreiheit zu setzen. Friedlich, aber unnachgiebig werden wir bei einer öffentlichen Kundgebung den Verantwortlichen klar machen, dass wir uns für unsere politische Meinung nicht beschimpfen lassen!

In Kandel zeigen sich die tödlichen Folgen der organisierten Verantwortungslosigkeit:

Die Politik auf allen Ebenen (vom Bund bis in die kleinste Verbandsgemeinde) verlässt sich in der Flüchtlingsfrage“ seit zwei Jahren voll auf das Ehrenamt der Bürger. In der Zeit seit der eigenmächtigen Grenzöffnung durch Angela Merkel im September 2015 wurde völlig versäumt, staatliche Strukturen zu schaffen, um das selbst angerichtete Chaos in den Griff zu bekommen. So kommt es über all zu Begegnungsstätten“, wo Ehrenamtliche – vor allem Frauen und Mädchen – übernehmen, was der Staat nicht schafft. Bei Mia war es ein Ehrenamt mit Todesfolge, denn dabei soll sie ihren Mörder kennengelernt haben.

Für Mia ist es zu spät, aber was folgt daraus?

Wer übernimmt Verantwortung? Wer zeigt den politischen Willen zur Veränderung? Wer erklärt den Bürgern, wie solche Verbrechen in Zukunft verhindert werden sollen? Wir haben es satt, nur zu hören, wie groß die Sorge ist, dass jemand die Taten „instrumentalisieren“ könnte! Die Freiheit von Frauen und Mädchen stirbt zu allererst und wir sehen nicht länger dabei zu! Am 3. März 2018 fanden sich Frauen und Männer aus ganz Deutschland, die unsere Freiheiten lieben und erhalten wollen, in Kandel ein, weil sie wissen, dass es nur durch den Druck von der Straße zu Veränderungen kommen wird.

FORDERUNGEN

WIR FORDERN: • die sofortige Schließung der deutschen Grenze, • die sofortige Abschiebung aller, die sich illegal im Land aufhalten, • medizinische Alterstests bei allen minderjährigen Flüchtlingen. AUßERDEM: • die Übernahme von politischer Verantwortung. Herr Poß, treten Sie vom Amt des Bürgermeisters zurück!

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