Freiburg, Ahaus, Wiesbaden, Hamburg, Viersen, Flensburg, Überlingen, Berlin … Kandel ist überall.

Frauen und Mädchen werden in den letzten Jahren durch die unkontrollierte Zuwanderung aus frauenverachtenden Kulturen immer häufiger Opfer von schweren Straftaten wie Vergewaltigung und Mord. Aber zunehmend werden auch Jungen und Männer von Migrantengruppen angegriffen – wie etwa in Bonn oder Wittenberg. 

Diese Entwicklung muss gestoppt werden! Die Politik muss endlich handeln!

Deshalb:

Komm zur Demo in Wiesbaden/Mainz am Nachmittag des 21. Juli 2018 und unterstütze unsere Forderungen zur Wiederherstellung von Schutz und Sicherheit in Deutschland! Erstmals spricht auch der Vater eines Opfers!

Den genauen Ort und die Uhrzeit geben wir nach dem Kooperationsgespräch mit den Ordnungsbehörden hier auf unserer Internetseite bekannt. 

Der 17. Juni (Tag des von der Sowjetarmee blutig niedergeschlagenen Arbeiteraufstands in der DDR) war jahrzehntelang der „Tag der Deutschen Einheit“, also der Nationalfeiertag des vereinigten Deutschen Volkes.

Am 17. Juni 2018 wird von verschiedenen Organisationen zu einem bundesweiten „Tag der Patrioten“ aufgerufen! Wir beteiligen uns an diesem Ereignis an einem zum Anlass passenden Ort: in Mödlareuth (Bayerisch-Thüringische Grenze). Der kleine Ort war während der DDR geteilt: Eine 3 Meter hohe Mauer verlief – wie in Berlin – mitten durch den Ort.

Wir wollen dort ab 12:00 Uhr der Kraft und der Unbeugsamkeit des Deutschen Volkes ein Fest widmen und laden alle Patrioten ein, mit uns zu feiern.

Teilt den Aufruf und kommt am 17. Juni nach Mödlareuth!

6. Mai 2018 | 14:00 Uhr | Luitpoldplatz | Germersheim
Der brutale Mord in Kandel hat uns aufgewühlt:  Am 27. Dezember 2017 wurde die 15-jährige Mia am hellichten Tag in einem Drogeriemarkt von einem afghanischen Mann mit einem Küchenmesser bestialisch ermordet. Der Täter war zuvor illegal eingereist und sein Asylantrag war bereits zweimal abgelehnt. Aber abgeschoben wurde er nicht, weil er als minderjährig galt: eine Lüge, wie ein medizinisches Gutachten inzwischen bewiesen hat. Für die Politik ist das noch kein Anlass zum Umdenken: Der Bürgermeister der Verbandsgemeinde Kandel, Volker Poß, verweigert jedes Gespräch mit den Bürgern, die ein Umdenken und politische Konsequenzen fordern. Der Bürgermeister der Stadt Kandel, Günther Tielebörger, ruft sogar die Landespolitik zu Hilfe und organisiert eine „Gegendemo“ gegen Bürger, die Sicherheit und Schutz fordern. In diesem Rahmen kommt es zu gewalttätigen Ausschreitungen der linken Antifa gegen die Polizei. Nur der Landrat des Landkreises Germersheim, Fritz Brechtel, reagiert auf das Verbrechen, indem er die erneute „Inaugenscheinnahme“ der minderjährigen Asylbewerber anordnet mit medizinischer Überprüfung im „Zweifelsfall“. Das ist viel zu wenig! „Wir sind das Volk!“ bedeutet: „Wir sind der Souverän!“  Um eine effektive Gefahrenabwehr zu betreiben, müssen Maßnahmen durchgesetzt werden, die nicht im Ermessen von Ämtern und Behörden liegen. Außerdem ist der medizinische Alterstest im Handröntgenverfahren viel zu ungenau. Es gibt deutlich genauere Methoden – warum sie nicht eingesetzt werden, ist unerklärlich. Wenn die Verantwortlichen nicht den politischen Willen zur Veränderung aufbringen, müssen wir sie dazu zwingen! Wir sind der Souverän, wir haben diese Möglichkeit. Ein Bürgerbegehren ist der erste Schritt in einem mehrstufigen Verfahren, um den Bürgerwillen auf kommunaler Ebene durchzusetzen. Wir fordern: • elektronische Passkontrollen bei allen Einreisenden und • DNA-Alterstests bei allen minderjährigen Flüchtlingen! Unterstützen Sie diese Forderungen und kommen Sie zur Kundgebung am 6. Mai nach Germersheim!

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2 days ago

Kandel ist überall

Was zur Zeit bei dem Mordprozeß in Usedom an die Öffentlichkeit gelangt, klingt wie aus einem Horrorfilm: Zwei Jugendliche verabreden sich aus Langeweile, einen Menschen bestialisch zu ermorden. Es handelte sich bei dem Opfer Maria (18) sogar um eine Bekannte. Doch es war keine Beziehungstat. Sie wurde lediglich als Opfer ausgesucht, weil es den Tätern am einfachsten erschien (1).

In diesem Fall handelt es sich wohl nicht um importierte Gewalt. Trotzdem müssen wir uns deshalb nicht weniger die Frage stellen, was aus unserer Gesellschaft geworden ist, wenn sie so abgestumpfte und empathielose Jugendliche hervorbringt.

Wir haben als Politiker keinen Nachrichten-Auftrag. Wenn wir einzelne Verbrechen thematisieren, geschieht das nicht aus Sensationslust, sondern immer vor dem Hintergrund der Verantwortung, die eine Politik gegenüber dem Land und seinen Bürgern hat. Es geht darum, eine öffentliche Diskussion über jene tragischen Fälle zu führen, die durch eine andere Politik vermeidbar wären.

Grundsätzliche gesellschaftliche Fehlentwicklungen kann man nicht in einer Legislaturperiode korrigieren, das ist ein Generationenprojekt. Auf jeden Fall müssen wir uns zu Beginn eines von immer mehr Menschen gewünschten Heilungsprozesses der Frage stellen, wann und wo historisch die Weichen gestellt wurden, die zu einer solchen Verwahrlosung und Empathielosigkeit führten.

Ich kenne die Biographien und Lebensumstände der Täter nicht. Zum Glück sind so brutale Morde noch immer Ausnahmeerscheinungen – allerdings lesen wir in immer kürzeren Abständen von ähnlich grausamen Verbrechen und dadurch zeichnet sich eine Tendenz ab.

In meinem Beruf als Lehrer habe ich erlebt, wie sich das Miteinander in Schule verändert. Das zeigte sich in den Werteauffassungen, der Akzeptanz von Regeln und Autorität und in der sozialen Kompetenz. Ich beobachtete den Verlust einer positiv erlebten, sinnstiftenden Identität und die Auflösung einer verbindenden Alltagskultur. Die zunehmende Partikularisierung und Entsolidarisierung unserer Gesellschaft hat viel mit dem Verlust aller Bindungen zu tun. Man kann also sagen: Unsere Gesellschaft »dissoziiert« und im gleichen Zuge werden Skandalmeldungen allmählich zur täglichen Routineerfahrung.

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(1) www.focus.de/panorama/welt/mord-an-18-jaehriger-maria-auf-usedom-sie-toeteten-sie-weil-es-einfach...
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Nach der ersten Forderung, der unverzüglichen Schließung der deutschen Grenze, ist die zweite Forderung in unserem Manifest, dass illegal eingewanderte Migranten schnellstmöglich in ihre Heimatländer abgeschoben werden. Wir begrüßen daher ausdrücklich den Teil des thüringischen Wahlprogramms der AfD, das eine Abschiebeinitiative vorsieht.

Bitte richtig verstehen: Es geht um Illegale! Nicht um legal Zugewanderte, sondern um solche, die sich betrügerisch Zugang zu Deutschland und seinem Sozialsystem verschafft haben, das wie ein Magnet auf Glücksritter aus aller Welt wirkt, unter die sich auch immer wieder Kriminelle und Terroristen mischen.
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Drei schreckliche Verbrechen gingen in den letzten Tagen durch die Medien. Drei Verbrechen, von denen wir erfahren haben. Wahrscheinlich sind es deutlich mehr, die jeden Tag geschehen, ohne dass wir es mitbekommen.

Seit dem grausamen Mord an Mia aus Kandel Ende 2017 und den Protesten in dem Ort, die wir mit eindeutigen Forderungen verknüpft haben, ist nicht viel passiert von Seiten der Verantwortlichen. Deshalb ist es Zeit, diese Forderungen, die wir im "Manifest der Frauen von Kandel" (Download siehe unten) zusammengefasst haben, zu wiederholen.

Bitte teilt und verbreitet diese Forderungen - sie sind aktueller denn je.

Vielen Dank!
Euer Team von "Kandel ist überall"

Das Manifest der Frauen von Kandel:
kandel-ist-ueberall.de/startseite/wp-content/uploads/2018/03/manifest-von-kandel.pdf
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2 weeks ago

Kandel ist überall

Von den verschiedensten Bahnhöfen aus Deutschland erreichten uns Bilder der stillen Trauer für den kleinen Jungen, der am 29. Juli 2019 in Frankfurt vor einen ICE geworfen wurde und dabei starb.

Hier nur eine kleine Auswahl.

Es gibt eine Spendenseite für die Familie - diesen Link fügen wir an dieser Stelle gern an:

bit.ly/Gofundme-FrankfurtHBF

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Auch wir brauchen eure #Unterstützung für weitere #Demos, #Organisation, #Aktionen, #Material wie #Flyer, #Flugblätter, etc.

Zuwendungen bitte direkt an:
www.paypal.me/kandelistueberall
Wenn #Spendenbescheinigung erwünscht, bitte im Textfeld Namen und Adresse angeben!

Oder per #Überweisung an:
Bürgerwille e.V.
#Verwendung: "Kandel"
Volksbank Kur- und Rheinpfalz,
IBAN: DE55 5479 0000 0001 4435 34

Folgt uns und teilt diese Links:

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#Kandel #Kandelistueberall #SchutzundSicherheit #DasFrauenbündnis

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Am 3.3. demonstrierten über 4.000 Frauen und Männer friedlich gegen die Folgen einer völlig verfehlten Migrationspolitik, die in Deutschland schon viel zu viele Opfer gefordert hat. Sie stellten politische Forderungen und forderten die verantwortlichen Politiker auf, endlich Konsequenzen aus den schrecklichen Verbrechen zu ziehen, die inzwischen überall im Land passieren. In Kandel war die 15-jährige Mia wenige Wochen zuvor von einem angeblich ebenfalls minderjährigen Afghanen brutal mit dem Messer ermordet worden. Der Täter war vorher illegal nach Deutschland eingereist und sein Asylantrag war längst abgelehnt. Ein späterer Alterstest hat ergeben, dass er die Behörden über sein wahres Alter belogen hatte. Aber trotzdem war er in die 8. Klasse der örtlichen IGS gegangen, wo er sein späteres Opfer kennenlernte. Trotz dieses Versagens auf allen Ebenen sehen die verantwortlichen Politiker keinen Grund, an ihrem Handeln etwas zu ändern. Im Gegenteil: Menschen, die sich friedlich für ein Umdenken einsetzen, werden als Rassisten beschimpft und verächtlich gemacht! Und zwar von schwarz vermummter Antifa, herrschender Politclique und Staatsmedien gleichermaßen. Wer Schutz und Sicherheit fordert, ist nicht extrem! Am 24. März 2018 kommen wir deshalb wieder, um ein Zeichen für Meinungsfreiheit zu setzen. Friedlich, aber unnachgiebig werden wir bei einer öffentlichen Kundgebung den Verantwortlichen klar machen, dass wir uns für unsere politische Meinung nicht beschimpfen lassen!

In Kandel zeigen sich die tödlichen Folgen der organisierten Verantwortungslosigkeit:

Die Politik auf allen Ebenen (vom Bund bis in die kleinste Verbandsgemeinde) verlässt sich in der Flüchtlingsfrage“ seit zwei Jahren voll auf das Ehrenamt der Bürger. In der Zeit seit der eigenmächtigen Grenzöffnung durch Angela Merkel im September 2015 wurde völlig versäumt, staatliche Strukturen zu schaffen, um das selbst angerichtete Chaos in den Griff zu bekommen. So kommt es über all zu Begegnungsstätten“, wo Ehrenamtliche – vor allem Frauen und Mädchen – übernehmen, was der Staat nicht schafft. Bei Mia war es ein Ehrenamt mit Todesfolge, denn dabei soll sie ihren Mörder kennengelernt haben.

Für Mia ist es zu spät, aber was folgt daraus?

Wer übernimmt Verantwortung? Wer zeigt den politischen Willen zur Veränderung? Wer erklärt den Bürgern, wie solche Verbrechen in Zukunft verhindert werden sollen? Wir haben es satt, nur zu hören, wie groß die Sorge ist, dass jemand die Taten „instrumentalisieren“ könnte! Die Freiheit von Frauen und Mädchen stirbt zu allererst und wir sehen nicht länger dabei zu! Am 3. März 2018 fanden sich Frauen und Männer aus ganz Deutschland, die unsere Freiheiten lieben und erhalten wollen, in Kandel ein, weil sie wissen, dass es nur durch den Druck von der Straße zu Veränderungen kommen wird.

FORDERUNGEN

WIR FORDERN: • die sofortige Schließung der deutschen Grenze, • die sofortige Abschiebung aller, die sich illegal im Land aufhalten, • medizinische Alterstests bei allen minderjährigen Flüchtlingen. AUßERDEM: • die Übernahme von politischer Verantwortung. Herr Poß, treten Sie vom Amt des Bürgermeisters zurück!

SPENDENKONTO

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Bürgerwille e.V. – Verwendung: Kandel Volksbank Kur- und Rheinpfalz IBAN: DE55 5479 0000 0001 4435 34

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 Das Manifest von Kandel <- klicken zum Download

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